Second-Hand im Onlinehandel

Handelsketten haben den Trend bereits vor Jahren erkannt. Sie bieten ihre Waren online an. Daneben gibt es zahlreiche kleine Onlineshops, die von Einzelunternehmern betrieben werden. Das Geschäft mit dem Onlinehandel boomt. Mittlerweile werden sogar Second-Hand-Artikel über Onlineshops angeboten. Dieser Handel beschränkt sich nicht nur auf Textilien und gebrauchte Kleidung. Auch Fahrzeuge und Maschinen aus zweiter Hand werden heute online verkauft.

Baumaschinen online

Ein Beispiel für den Online-Second-Hand-Handel ist die Plattform Blinto. Auf dieser Internetplattform führt man Auktionen für Baumaschinen durch. Blinto.de versteht sich als Marktplatz für gebrauchte Nutzfahrzeuge, Baumaschinen und Fahrzeuge für die Landtechnik. Der Bogen spannt sich dabei von Traktoren über Vans bis hin zu Minibaggern. Auf dieser Plattform tummeln sich heute Anbieter aus ganz Europa. Bei den Auktionen für Baumaschinen werden gebrauchte Fahrzeuge und Geräte versteigert, die einwandfrei funktionieren und gut gewartet wurden. Außerdem hat man die Möglichkeit, selbst Fahrzeuge oder Maschinen anzubieten. Im Sortiment von Blinto.de befinden sich auch Fahrzeuge und Baumaschinen namhafter Hersteller wie Caterpillar, John Deere oder Liebherr.

Interessant ist diese Plattform vor allem für Landwirte und Betriebe der Bauwirtschaft. Die Nutzung der Webseite ist ganz einfach. Man meldet sich mit einem Nutzerkonto an und kann danach direkt in die Auktionen einsteigen. Die Seite schlägt bei jedem angebotenen Produkt einen Mindestpreis vor. Käufer können darüber hinaus einen Höchstpreis festlegen, den sie für Maschinen oder Fahrzeuge bezahlen wollen. Das höchste aktuelle Angebot wird extra in einem Feld angezeigt. Das Anlegen des Nutzerkontos ist kostenlos. Bei Auktionen wird lediglich eine Käufergebühr eingehoben. Dazu kommt dann noch die zu bezahlende Mehrwertsteuer. Alle Artikel, die zur Auktion stehen, stammen von Herstellern aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz.

Damit ist Blinto.de eine Onlineplattform, die in erster Linie für die sogenannten DACH-Länder von Bedeutung geworden ist. Sie bietet eine echte Möglichkeit für kleinere Unternehmen oder landwirtschaftliche Betriebe, um kostengünstig Nutzfahrzeuge oder Baumaschinen zu erwerben. Daneben leistet die Plattform einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Leads generieren und Provisionen kassieren

Eine besonders effektvolle und nachhaltige Art, auf digitale Weise sein Geld zu verdienen, ist die Vermittlung von Produkten und Dienstleistungen. Dabei braucht der digitale Unternehmer selbst keine eigenen Produkte zu besitzen, sondern er verweist lediglich auf andere und bekommt dafür eine Vergütung. Diese Methode des digitalen Geldverdienens ist auch unter dem Begriff Affiliate-Marketing bekannt. Welche Möglichkeiten es gibt und wie jeder davon profitieren kann, erklärt dieser Artikel.

Eigene Inhalte schaffen

Damit man die Möglichkeit hat, einer Zielgruppe Produkte oder Dienstleistungen anzubieten, muss man zunächst eine digitale Anlaufstelle – im Fachjargon: digitale Plattform – für potenzielle Kunden aufbauen. Das kann beispielsweise der Aufbau eines Vergleichsportals oder eine Produkttestseite sein, auf der man den Besuchern die Vor- und Nachteile bestimmter Artikel aufführt. Nachdem die Besucher das Produkt auf Ihrer Internetseite näher kennengelernt haben, verweist man auf eine Seite, auf der das entsprechende Produkt käuflich zu erwerben ist. Kauft der Besucher dort das Produkt, erhält man eine entsprechende Provision vom Shopbetreiber.

Die Qualität und Quantität der Inhalte bestimmen den Erfolg

Mit einer Handvoll Artikel lässt sich kaum ein vernünftiges Einkommen erzielen. Damit die Methode erfolgreich ist, braucht sie Konstanz und Qualität bei der Erstellung der Inhalte. Erst wenn man über einen längeren Zeitraum jeden Tag neue Inhalte erstellt hat, stellen sich auch erste ansehnliche Erfolge ein.

Das Gute daran ist, dass diese Einnahmen nachhaltig sind. Denn mit einer Website, die an Bedeutung und Beliebtheit gewinnt, kann man über die Jahre immer mehr Geld verdienen. Es ist in erster Linie eine Fleißarbeit, die einem viele Türen öffnen kann. Sie können dieser Tätigkeit wahrlich von überall auf der Welt nachgehen, da Sie mit dem Verkauf und seinen anfallenden Arbeiten nichts zu tun haben, sondern „nur“ die Provisionen kassieren. Es ist eine Option für Menschen, die gerne reisen und von unterwegs aus arbeiten möchten.

Digitale Kurse und Wissensvermittlung

In den letzten Jahren verzeichnen digitale Geschäftsmodelle einen regelrechten Boom, der bislang ungebrochen ist. Es handelt sich unter anderem um die Wissensvermittlung. Dies kann in Form von Kursen zu Festpreisen oder im Rahmen von Abo-Modellen erfolgen. Des Weiteren gibt es die Option, sein Wissen in Eigenregie oder über eine bekannte Plattform zu vermarkten. In unserem heutigen Beitrag wollen wir Ihnen all die Möglichkeiten näher erklären.

Die Vorteile eines solchen Geschäftsmodells

Der wohl größte Vorteil ist, dass es sich dabei um ein digitales Produkt handelt. Es lässt sich unbegrenzt vervielfältigen und man könnte es theoretisch Millionenfach verkaufen, ohne sich um die Logistik kümmern zu müssen. Der Verkauf physischer Produkte ist deutlich komplexer, weil verschiedene Aufgaben wie Produktion, Lieferung, Lagerung, Auftragsabwicklung, Retouren und viele weitere anfallen und zu bewältigen sind. Das digitale Produkt steht hingegen als Download zur Verfügung.

Die Nachteile von digitalen Produkten

Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Marketing. Daran scheitern die meisten und das, obwohl sie ausgewiesene Experten sind und eine Menge Wissen, Erfahrung und Know-how in ihre Produkte einfließen lassen. Am Ende gewinnt derjenige, der die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann und nicht derjenige, der das meiste Wissen über ein bestimmtes Thema hat. Ein weiterer Risikofaktor ist die Gefahr der Verletzung von Urheberrechten und der illegalen Vervielfältigung und Verbreitung digitaler Inhalte. Leider ist es keine Seltenheit, dass ein mühsam erstelltes digitales Produkt anschließend auf einer illegalen Downloadseite auftaucht und kostenlos zur Verfügung steht.

Das sollten Sie beachten

Möchte man es richtig angehen, gibt es eine Reihe von Maßnahmen, die erfolgversprechend sind. Dazu gehört in erster Linie der Aufbau einer engen Beziehung zu den Kunden. Denn am Ende kaufen die Kunden nicht das Produkt, sondern schenken Ihnen ihr Vertrauen und möchten Ihren Rat hören. Das Vertrauen muss zuallererst aufgebaut werden, und das kann mitunter viele Jahre dauern.

Es ist gewiss kein schnelles Geschäft. Der erste Schritt besteht darin, potenzielle Kunden von Ihrer Kompetenz zu überzeugen. Das erfolgt meist unentgeltlich, durch kostenlose Minikurse und Ähnliches. Sobald die Kunden von Ihnen überzeugt sind, entsteht die Bereitschaft, einen höheren Betrag in ein solches Informationsprodukt zu investieren.

Kommunikation ist daher (fast) alles

Wer erfolgreich digitale Infoprodukte verkaufen möchte, muss sich seiner Kundschaft stellen. Am besten gelingt das über eine der vielen Social-Media-Plattformen. Hier konnte sich insbesondere YouTube als Eldorado zur Wissensvermittlung etablieren. Sich hier durchzusetzen ist gewiss nicht einfach, doch viele andere schaffen es jeden Tag. Warum also nicht auch Sie?

Eine weitere wichtige Säule der Kommunikation stellt das E-Mail-Marketing dar. Trotz der sozialen Medien ist die E-Mail noch längst nicht tot, im Gegenteil, sie ist so lebendig wie eh und je. Deshalb sollten Sie sich von Anfang an auf den Aufbau einer E-Mail-Liste konzentrieren. Damit haben Sie die Möglichkeit, direkt mit Ihren potenziellen Kunden zu kommunizieren und ihnen interessante Angebote zu unterbreiten.

Fazit

Es kann sich lohnen, ein solches Geschäftsmodell anzustreben. Unterschätzen Sie jedoch nicht die Arbeit, die im Vorfeld nötig ist. Die Erstellung des Kurses ist der einfachste Teil der Arbeit. Der größte Aufwand besteht im Aufbau einer interessierten Kundschaft.

Erfolgreiche Wege zum Verkauf physischer Produkte

Es ist das Geschäftsmodell, das wohl niemals aussterben wird. Die Menschheit benötigt tagtäglich eine Vielzahl an Produkten, die sich mittlerweile alle über das Internet verkaufen lassen. Die Pionierarbeit ist getan, der Weg ist geebnet und die Zweifel sind ausgeräumt. Es kann heute wirklich alles online verkauft werden. Das ist die gute Nachricht, die etwas schlechtere für den Geschäftserfolg ist die dramatische Zunahme der Konkurrenz. Es ist gewiss nicht einfach, erfolgreich Waren online zu verkaufen. Doch es gibt Mittel und Wege, sich durchzusetzen. Lassen Sie uns ins Detail gehen.

Aufbau einer eigenen Marke

Egal ob Sie die Produkte anderer oder selbst hergestellte Waren verkaufen, eines ist in beiden Fällen extrem wichtig: Ihre Alleinstellungsmerkmale. Sie müssen mit Ihrem Angebot etwas Besonderes darstellen. Ihr Shop oder Ihr Produkt braucht ein sogenanntes Branding. Dabei handelt es sich um den Aufbau einer Marke, der die Kunden vertrauen und von der sie auch künftig ihre Produkte erwerben möchten.

Ein Kernelement einer Marke ist Vertrauen. Menschen vertrauen Marken mehr als No-Name-Produkten. Die gute Nachricht vorweg: Sie brauchen keine TV-Werbung zu schalten oder einen Thomas Gottschalk zu engagieren, der Ihr Produkt in die Kamera hält. Wenn Sie die finanziellen Mittel dazu haben, könnten Sie so etwas natürlich in Erwägung ziehen, brauchen es aber nicht unbedingt.

Die Basis und die nächsten Schritte

Produkte, die man verkaufen möchte, sind meist schnell gefunden. Wählen Sie Produkte am besten aus einem Bereich, zu dem Sie eine besondere Affinität haben oder in dem Ihnen der Bezug und die gesamte Logistik leicht gemacht werden. Diese Produkte nun mit guten Beschreibungen und Fotos in einem Onlineshop zu integrieren, ist der denkbar einfachste Teil der Aufgabe.

Der schwierige Teil ist jedoch, aus etwas Gewöhnlichem etwas Besonderes zu machen. Sollten Sie beispielsweise Uhren verkaufen, dann gilt es nun, diese einzigartig zu machen. Das kann Ihnen gelingen, indem Sie ein gutes Storytelling aufbauen und dieses über Instagram oder andere soziale Medien und Kanäle kommunizieren. Erzählen Sie eine besondere Geschichte zu den Uhren und finden Sie Influencer (Online-Berühmtheiten), die Ihnen helfen, diese Geschichte glaubhaft zu transportieren.

Auf diese Art können Sie schrittweise eine eigene Marke aufbauen, von der die Menschen gerne kaufen. Bleiben Sie authentisch und machen Sie es spannend. Die Menschen lieben das Besondere und Außergewöhnliche. Es gibt unzählige Beispiele von cleveren Verkäufern, die Schildkröten, Schmetterlinge, Pandabären oder andere niedliche Tiere auf ihre Produkte kleben und die Produkte damit außergewöhnlich machen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Das richtige Marketing ist der Schlüssel zum Erfolg.